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... 4 Zündschaltgerät. Zündkennfelder — Oberes Bild: optimiertes elektronisches Zündkenn feld, unteres Bild: Zündkennfeld eines mechanischen Verstellsystems. Vergleich von mechanischer und elektronischer Zündverstellung. Emfluss von Zündaussetzern auf den Treibstoffverbrauch. In der Zeitspanne von den frü- hen 60er Jahren bis in die Gegenwart lässt sich dieser rapide Fortschritt an den Zündanlagen der Robert Bosch GmbH ablesen. Die neuen Möglichkeiten der Elektronik gaben den Anstoss für die Entwicklung völlig neuer Systeme, die vor allem zwei bedeutsame Fortschritte brachten: den Ersatz des verschleissempfindlichen und wartungsbedürftigen mechanischen Unterbrechers durch einen Induktions-Hallgeber im Zündverteiler und eine erhebliche Steigerung der Zündspannung. Lösten die neuartigen Primärstrom-Unterbrecher das leidige Problem der durch Verschleiss und Kontakterosion im Lauf der Betriebszeit eintretenden Verschiebung des optimalen Zündzeitpunktes, so sorgt die höhere Zündspannung für sichere Zündung auch unter ungünstigen Verhältnissen wie Feuchtigkeit und verschmutzten Zündkerzen u. a. 1974 entstand das erste wartungsfreie Zündsystem, eine kontaktlos gesteuerte, elektronische Zündanlage. Vier Jahre danach folgten die Einführung der Transistorzündung in Hybridbauweise und 1979 der Beginn der Serienfertigung der Bosch- Motronic, die über ...