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... das A und 0 und habe in unserer stets komplexer undvernetzter werdenden Gesellschaft für sämtliche Probleme optimale Lösungenanzubieten. Vor Wochenfrist haben wir am Beispiel der Verkehrsinformation aufgezeigt, dass die kantonale Polizeihoheit zumindest in bezug auf die Nationalstrassen ein alter Zopf ist, der dringend zugunsten einer Bundeslösung abgeschnitten werden sollte. Inzwischen sind zwei weitere Problemkreise publik geworden, in denen ebenfalls Handlungsbedarf auf Bundesebene geortet werdenmuss. So hapert es im Rettungswesen. Es fehlt an Rettungssanitätern und Notärzten, und die Notrufnummer 144 deckt bislang bloss die Hälfte des Landes ab. Da das Rettungswesen kantonal organisiert ist, gibt es immer wieder zum Teil gravierendeinterkantonale Koordinationsprobleme. Diese Mängel sind keineswegs neu,sondern seit Jahren manifest. Behoben wurden sie bis dato nicht, weil u. a. föderalistisches Prestigedenken gesamtschweizerische Lösungen verunmöglichte. Ob der neue Anlauf von IVR und SRK (vgl. S. 7) etwas zu bewegen vermag,ist fraglich. Eine von Bundes wegen koordinierte Organisationsstruktur wäre wohl die bessere Variante. Aktiv werden muss der Bundesgesetzgeber auch ineinem weiteren Bereich des Strassenverkehrs: Während für den Tatbestand des Fahrens in angetrunkenem Zustand klare strafrechtliche Normen bestehen, muss das Fahren unter ...