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... auf die Rallyeroute zurück. Für die beiden verpassten Epreuves wurde ihnen die langsamste reguläre Zeit aus der ersten Gruppe zugeschrieben. Dies bedeutete vor allem für die kleinen Citroen Visa mit Allradantrieb, die als Gruppe-B-Autos (ohne Wertung im WM-Klassement) die letzten Startnummern zugeteilt erhielten, eine Ungerechtigkeit. Sie und die schnellsten Gruppe-N-Lancia hätten wohl rund 4 Minuten weniger auf die Spitze verloren als der private VW Golf, von dem die Referenzzeit stammte. Lancias Überlegenheit hielt auch im weiteren Verlauf des Rallyes an. Die Turiner Mannschaft verfügte nicht nur über drei Weltklassepiloten, sondern die Delta 4WD wirkten auf den verschneiten und vereisten Bergsträssch'en deutlich agiler als die Konkurrenz. Eine Ausnahme bildete vielleicht der Mazda von Carlsson, der allerdings durch seine Probleme vom Vortag den Anschluss verpasst hatte und jeweils von vor ihm gestarteten Konkurrenten aufgehalten wurde. Mit Bravour Hess der viermalige «Monte»-Sieger Walter Röhrl sein Schlachtschiff durch die Kurven driften, aber mehr als. ein vierter Zwischenrang hinter den drei Lancia lag für den Deutschen auch bei seinem Lieblingsrallye nicht drin. Der laut Hersteller etwa 240 PS starke Audi 200 quattro erwies sich trotz Torsen-Differential in der Mitte in engen Kehren als recht unhandlich, und man verfügte auch nicht ...