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... Mitte der 1960er-Jahre mit dem Gedanken, in die Automobilindustrie einzusteigen. Da die Kooperation zweier ebenbürtiger Firmen in Japan nie ein Problem war, strebte man zum Bau eines Sportwagens – mit der Typenbezeichnung Z – ein Joint Venture mit Nissan an. Aber als sich die Dinge mit Nissan nicht wie gewünscht entwickelten, klopfte Yamaha bei Toyota an. Nicht trotz seines Images als die konservativste japanische Automarke, sondern wegen dieser Reputation und um dem entgegenzuwirken, erklärte sich Toyota bereit, an der Produktion des ersten japanischen Supercars mitzuwirken. Das Auto wurde schließlich in einer Hightech-Fertigungsanlage von Yamaha gebaut. Von diesem GT mit den klassischen europäischen Formen – mit langer Nase und kurzem Heck dem Jaguar E-Type sehr ähnlich – wurde oft behauptet, er sei auf der Basis eines Entwurfs des deutschen Designers Albrecht Graf von Goertz entstanden; der habe das Auto im Auftrag von Yamaha angefertigt. In Wirklichkeit war der Designer des 2000 GT ein Japaner, dessen Name nie offiziell bekannt gegeben wurde. Als die amerikanische Fachzeitschrift Automobile Quarterly den Toyota 2000 GT vorstellte, bezeichnete sie den Wagen als »herausragende Hochleistungsmaschine der Superlative«. Der Bericht des angesehenen Magazins begann mit einem ungewöhnlichen Vorwort: »Der folgende Artikel wurde von dem Designer ...