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... und auf Wunsch Autorriat. Als S2 (series two) wurde der E-type 1969 im Detail modifiziert und bis zum Debüt des neuen S3, im Frühjahr 1971, unverändert weitergebaut. Seit seinem Erscheinen bot der Jaguar E von jeher immer viel Leistung für einen angemessenen Verkaufspreis; obwohl er in der heutigen Ausführung bedeutend teurer geworden ist, gibt es in seiner Preisklasse nur einige wenige Konkurrenten mit vergleichbaren Fahrleistungen. Der erste SE-type kostete Fr. 27 500.— und das später erschienene 2+2sitzige Coupe je nach Modelljahr zwischen Fr. 28 600.— und Fr. 30 750.—. Der Verkaufspreis des von uns geprüften Zwölfzylinders mit Vierganggetriebe beträgt Fr. 36 950.—. Vergleicht man die Fahrleistungen des E-type von 1961 mit jenen des neuen V12, so zeigt sich überraschenderweise kein nennenswerter Unterschied. Dies ist auf zwei Gründe zurückzuführen: zum ersten ist der E- type in zehn Jahren rund 300 kg schwerer geworden, und zum andern bewirkten die immer schärferen Abgasbestimmungen eine spürbare Leistungseinbusse. Folgende Zahlen veranschaulichen dies besonders deutlich: ein 3,8-Liter aus dem Jahre 1961 wog knapp 1200 kg und leistete 269 SAE-PS, während der heutige S3 mit dem nach wie vor lieferbaren 4,2-Liter- Sechszylinder rund 1500 kg auf die Waage bringt, aber nur noch 190 SAE PS leistet. Der neue «saubere» Zwölfzylinder stellt das Gleichgewicht ...