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... mit deren Limousinen wie mit den Chinesen. Sie sehen zuerst alle gleich aus, erst bei näherem Hinsehen — -. Den lächerlichen Deutschen mit dem Apfel (des Paris) in der Aktentasche. Wissen Sie, was ich dachte? Nein, nein. Sie irren! Ich dachte an James Watt. Kürzlich sah ich einmal näher hin. Auf einem weiten Parkplatz der Stuttgarter City im Schatten des PX-Mittnacht-WoIkenkratzers (bei uns hängen sie etwas tiefer als im heiteren Amerika) parkte ein funkelnagelneuer ,,Packard Custom Eight 1948" neben einem sicher um kei nen Tag älteren „Fiat 1100 Berlinetta" von Bertone. (Bertolte ist hier kein lombardischer Kurort, son dern einer der vielen guten Turiner Karossiers.) Da standen sie nun, der große anspruchsvolle Amerikaner und der kleine anspruchsvolle Euro päer und sahen mich herausfordernd an. wagens zeigte mit der stolzen Offerte: „Was dem besten Rennwagen der Welt dient, ist für Buick gerade gut genug!" Donnerwetter! James Watt, auf der Höhe seiner Erfolge, sagte einmal: . Es ist wichtig zu wissen, was man nicht braucht, um etwas zu machen!" Gewiß war James Watt ein Sdiotte. Aber er sagte das, weil er ein Künstler, ein Tech niker, ein Künstler der Technik war. Daran dachte ich. Und dann hatte ich noch einen verwerflichen Gedanken. Idi dachte, daß der Bertone-Fiat mit seiner ge schürzten Oberlippe Lust ...