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... wo er von 18 Rennen 18 gewann. Internationale Reputation Schillers bestes Jahr in der internationalen Szene war 1957. Mit einem Porsche 550 RS wurde er bei der Mille Miglia Zweiter seiner Klasse und Elfter in der Gesamtwertung – und das im Alleingang, ohne Navigator. 1962 und 1963 fuhr er Bergund Rundstreckenrennen unter der Fahne der Scuderia Filipinetti mit seinen eigenen Wagen, einem Carrera Abarth und einem Porsche F1 (4 Zylinder). 1962 startete er – ebenfalls für die Scuderia Filipinetti und auf einem Lotus/BRM – das erste und einzige Mal in der Formel 1 auf dem Nürburgring zum Grossen Preis von Deutschland, schied aber schon in der dritten Runde aus. Später fuhr Schiller Filipinettis Ferrari 250 GTO und brach damit den Streckenrekord in d'Eaumorte. Ein weiterer grosser Erfolg gelang ihm 1963 beim Grand Prix von Pau, wo er seinen Porsche F1 für Filipinetti auf den dritten Platz steuerte und mit Sieger Jim Clark und Trevor Taylor (beide Lotus) auf das Podest stieg. Porsche erfuhr alsbald von Heinz Schillers Können und Erfolgen, und so wurde er Werksfahrer für die 24 Stunden von Le Mans: 1962 (Carrera Abarth mit R. Buchet, 12. im Gesamtklassement), 1963 (2000 GS mit Ben Pon, ausgeschieden) und 1964 (904GTS mit G.Koch, 3. in seiner Klasse und 10. im Gesamtklassement). 1964 wurde das Schiller Racing Team gegründet, und Heinz Schiller teilte bei ...