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... mit konventioneller Stufenheck-Karosserie und über sichtlich gestaltetem Honda- Cockpit. Der Motor mit drei Ventilen pro Zylinder ist eine Honda-Konstruktion Klare Nachteile zeigt die Ka rosserie aber in anderer Bezie hung. Das Raumangebot auf den Rücksitzen ist ziemlich knapp bemessen, was bei Be nutzung des Rover als Reise- Viersitzer eine großzügige Kompromißbereitschaft der In sassen voraussetzt. Dabei emp fiehlt sich leichtes Gepäck, denn die Ladekante des Koffer raums ist sehr hoch geraten. Wer vorne sitzen darf, kann in dessen nicht klagen. Die Sitze sind ausreichend bequem, die Sitzposition wirkt korrekt und das Armaturenbrett, wie heute bei Honda üblich, funktions gerecht. Nicht weit her scheint es jedoch mit den aerodynamischen Qua litäten der neuen Karosserie zu sein. Die Austin Rover-Techni ker gestehen einen c^-Wert von 0,41, und erste Fahreindrücke deuten darauf hin, daß dies kei nesfalls zu hoch gegriffen ist. Die im unteren Geschwindig keitsbereich noch recht wacke re Beschleunigung flacht über 120 km/h stark ab, und auch die vom Werk genannte Höchstge schwindigkeit von 155 km/h zeigt, daß der Windkanal hier nur dezente Spuren hinterlas sen hat. Daß der Rover nicht gerade zu den temperamentvollen Li mousinen der unteren Mittel dungen sind, wie man stolz ver merkt, nicht nur in der Herstel lung, sondern auch ...