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... hinausgerät, keine Steine auf die Fahrbahn oder gegen nachfolgende Konkurrenten geschleudert werden. Möglich, dassdie Veranstalter jetzt mit dem Einwand daherkom men werden, die Piloten müssten ja nicht unbedingt über den Strassenrand hinausfahren, es gebe weisse Linien an der Seite d e r S t r e c k e , w e l c h e d i e F a h r b a h n b e g r e n z e n . J e d e r m a n n , d e r sich im Rennsport halbwegs auskennt (und von Veranstaltern von Autorennen sollte man das eigentlich annehmen können), wird wissen, dass in der Hitze des Gefechts derartige «Entglei sungen» gar nicht zu vermeiden sind. Was dagegen zu machen ist, wurde an zahlreichen anderen Rennstrecken bereits zur Ge nüge demonstriert: Betonkerben an den Rändern, mit kleinen Stufen, wie zum Beispiel im Autodrom von Mexiko. Wenn man Millionenbeträge für Sicherheitsmassnahmen ausgeben kann, so sollte derjenige Betrag, der für die Errichtung von Seitenstrei fen notwendig ist, wohl auch noch drin Hegen. Es ist nachgerade unverständlich, dass man an Strecken wie Clermont-Ferrand grosse internationale Wettbewerbe vergibt, wenn Mängel, die schon seit Jahren bestehen, nicht und nicht ausgemerzt werden. Schon in den frühen sechziger Jahren, als die Charade-Rundstrecke erstmals international bekannt wurde, wurden auch ihre Mängel bekannt: über herumfliegende Steine beklagte man sich schon damals, und auch das ...