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... wie wurde die Motorhaube beim Prototype verankert (der eine andere Haube besitzt als die Serien-90er), wo waren die Behälter für die justierbaren Stossdämpfer platziert, wie sahen die Details der vorderen Kotflügelbefestigungen aus? Fragen über Fragen, und nur minutiöse Abklärungenkonnten Antworten bringen. Die Restauration war ein Puzzle im Grossformat, bei dem langsam, aber stetig Stück für Stückseinen Platz fand, immer wieder unterbrochen durch Nachforschungen, Abklärungen von Details, Telefonaten nach England(wo noch lebende Zeugen aus der Zeit zu finden waren), Anfragen in Südafrika, ob einTeil noch herstellbar sein würde. Es war dann aber ein grosser Augen- Hecks ist in der Jaguar-Literatur schon viel geschrieben worden. Ob die Form nun als «sinnlich», «betörend» oder «anregend»bezeichnet, mit einer kauernden Katze oder gar mit der Skulptur einer knienden, sich tief niederbeugenden Schönheit verglichen wird, sie lässtkeinen Betrachter kalt. Manche haben denn auch versucht, sie nacfizuahmen, Fiat, Wanderer, vielleicht sogar BMW mit dem ein Jahr später erschienenen328. Warum wohl die S.S.90- Produktionsmodelle diese Kontur nicht beibehielten, sondern zu einem viel nüchterneren, abmpteren Heckdesign äla S.S.-Tourer zurückkehrten, mit senkrecht stehendem Reserverad, aufgeschraubt auf einen ebenso senkrechten Benzintank, ist nicht ...