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... und Kanten niemandem etwas vorzumachen versuchte Das Commander-Design mit kriegerischen Schiessschartenfenstern und pseudopraktischen Haltegriffen am Heck (sollen sichda Grenadiere festhalten, während sie in voller Fahrt das Sturmgewehr schwingen?) stellt dieAntwort auf die freche Herausforderung der NewcomerHummer H2 und H3 von Erzrivale General Motors dar, denndie beiden Modelle wildern massiv im Jeep-Territorium des harten Offroading. Dem Design untergeordnet wurden Luftwiderstand und Übersicht Immerhin baut der Über-Jeepnicht sonderlich hoch (182,5 cm) und fällt - besonders dank Cherokee-Ähnlichkeit - im Alltagsverkehr nicht extrem auf und zieht entsprechend weniger positive und negative Kommentarevon Passanten auf sich als die beiden Hummer-Modelle. Unterwegs geniesst die Mannschaft - auf sieben sehr bequemen Plätzen - den begeisternden Durchzug des Hemi-V8 und einen sehr gepflegten Federungskomfort. Schattenseiten dieser Eigenschaften: Der 5,7-L-Hemi (330 PS) ist im grossen, schweren Commander ein Säufer (19,6 L/100 km bei vorwiegendem Stadtbetrieb), sorgt angesichts der Windschlüpfigkeit eines Ziegelsteins schonbei Ausserortstempo für heulende Windgeräusche, und die Karosserieneigung erzeugt bereits bei zurückhaltend angegangenenKurven Seekrankheit Geniale Variantenvielfalt Nissan war mit der Produkteoffensive bei Geländewagen und ...