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... dem Porsche 911 Carrera durch. («AR»-Fotosj Die imposante Siegesserie des Garagisten aus Tartegnin oberhalb des Genfersees nahm auch beim sechsten Lauf im Piemont kein Ende. Ein einziges Mal - beim Rallye Varese, als er an einem auf die Piste gekollerten Stein eine Aufhängung demolierte - ging er bisher leer aus, sonst hatten Jaquillards Gegner nichts zu lachen. Philippe Roux sammelt zwar mit grosser Regelmässigkeit Punkte und belegt denn auch im Zwischenklassement des Championats den zweiten Platz, bei regulären Bedingungen ist er aber gegen Jaquillard chancenlos, obwohl er mittlerweile ebenfalls auf einen Ford Sierra Cosworth gewechselt hat. Der einzige Fahrer, der bisher Jaquillard etwas unter Druck zu setzen vermochte, war Jean-Paul Saucy mit dem wieselflinken, aber leistungsmässig krass unterlegenen Peugeot 309 GTI. Wenn das Streckenprofil es zulässt, versucht er fehlende PS durch besonders angriffige Fahrweise zu kompensieren. Bei solchen Risiken bleibt allerdings wenig Spielraum für Fehler, und der Jurassier musste seine Aggressivität beim Rallye Torino denn auch teuer bezahlen. Obwohl recht abgespannt und nervös - sein Auto war erst am Freitagabend eingetroffen, und als er auf Slicks noch eine kurze Testfahrt unternehmen wollte, stiess dieses Ansinnen bei den Kommissären auf wenige Gegenliebe -, setzte Saucy gleich zu Beginn alles auf ...