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... da der Sonntagsrock des Herrn drunter vorguckte und büsste durch den Regen im Lauf des Vormittages noch ein weiteres Stück ein ; wäre das Rennen bis um die Mittagszeit gegangen, so würde das Wetter mit besagtem Kleidungsstück sicher schonungslos fertig geworden sein. Bis der erste Wagen abgelassen war, wurde es fast halb 9 Uhr; man vertrieb sich in der Zwischenzeit die Zeit so gut es gehen wollte, unterhielt sich über die abgelegensten Themata, die mit dem Automobil im allgemeinen oder der Coupe Peugeot im besondern nichts zu tun hatten, bis schliesslich der letzte Bericht mit dem für die Coupe speziell gelegten Telephon kam, dass die Strecke frei sei und die Herren Chronometreure und Streckenkommissäre sich auf ihre Posten begeben möchten. Wütend fegte ein Regenschauerwind über die Gegend und rüttelte an den sich biegenden Stangen, die die Starttafel trugen, als der erste, zugleich der stärkste Wagen, auf dem Band sich plazierte und 8 Uhr 20 unter dem Donnern des Motors und offenem Auspuff, Herr H. Widmer- Wunderly, hinausjagte, nach rechts und links mit breiten Wasserpfützen um sich werfend, bis er nach kurzen Augenblicken in rechter Schwenkung verschwand. Doch schon nach knapp einer Minute zeigte er sich auf der höher liegenden Strasse für ein paar Sekunden, um aufs neue im Gehölz, diesmal auf Nimmerwiedersehen, für die nicht allzuzahlreiche Zuschauermenge, die ...