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... und Bruno Saby, die auf Asphalt zusammen mit Auriol und Sainz die absolute Weltspitze bilden, ihren Gegnern keine Chance. Vorne mitzumischen vermochte zwar zuerst noch Cesar Baroni auf seinem kräftigen Ford Sierra Cosworth, doch dann flog der Franzose vehement von der Piste. Chatriot auf seinem optimalen BMW M3 von Prodrive und Saby auf dem im Werk vorbereiteten Lancia Integrale 16V lieferten sich über die gesamte Distanz ein unerbittliches Duell. Dieses ging schliesslich knapp zugunsten Chatriots aus, der damit auch die Führung im französischen Championat verteidigte. Eine Augenweide waren ferner Ragnotti und Polo auf ihren Gruppe-N-Renault 5 GT Turbo; gegen die PS-stärkeren Ford Sierra Cosworth von •Thiry und Mauffrey sowie den Alfa 75 Turbo des Korsen Yves Loubet waren sie aber auf diesem Terrain chancenlos. Wie im Vorjahr hatten die Schweizer gegen den infernalischen Rhythmus der schnellsten Franzosen kein Rezept. So verlor beispielsweise Philippe Camandona pro Kilometer regelmässig zwei Sekunden und mehr auf Chatriot und Saby. Man muss allerdings festhalten, dass sie im Gegensatz zu ihnen als Amateure nur einen Bruchteil ihrer Zeit am Steuer des Rallyeautos sitzen, einen grossen Teil ihres Hobbys selbst finanzieren müssen und materialmässig auch nicht den gleichen Aufwand treiben können. So montierten die Werkteams nicht nur ...