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... Rennpubli kum hat ebenso wie die Mehrzahl der Sportbericht erstatter von der Tagespresse keine Ahnung da von. welche Geldsummen oder auch wieviel wert volle Tauschobjekte unsere Aktiven vielfach opfern mußten, um wieder einen schnellen „Apparat“ auf die Pneus zu bringen. In den Lagern anderer Sportdisziplinen ist man vielleicht um ein paar Rennschuhe, einen Satz Bälle oder einen einheit lichen Mannschaftsdreß und andere Dinge ver legen, von denen man manchmal nicht weiß, wie man sie beschaffen soll. Unsere Motorsportler aber kämpfen um Hunderte von Bauteilen und Aggre gaten, die es praktisch in Deutschland gar nicht mehr gibt, weil sie seit etwa einem Jahrzehnt nicht mehr hergestellt werden. Die Kosten und „Kom pensations-Objekte“, die hierbei schon von vielen Rennfahrern aufgebracht werden mußten, dürften oft ausreichen, ein Dutzend Leichtathletikoder Fußballvereine komplett zu finanzieren und damit die Sorgen von gleich Hunderten von Sportlern zu beseitigen. Diese Tatsache einmal zu erörtern, erscheint schon deshalb notwendig, weil vielfach die Meinung vorherrscht, von unseren Motorsport lern würden schon bei geringen Rennerfolgen bei den „enormen“ Geldpreisen für Placierte und den „hohen" Reiseund Transportkosten-Vergütungen große Reichtümer gescheffelt . . . Daß das noch vorhandene Fahrzeugund Motoren material Altersund ...