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... genug war, erhielt das holländische Ford-Team 1 Strafpunkt. Auch das Adler-Team sank tiefer im Kurs, da Sauerwein und Graf Orssick diesmal zu früh die erste (Geheimkontrolle passiert hatten. Am Abend des ersten Tages war jedenfalls nur die Fabrikmannschaft der Auto-Union auf den auf inyz oom aufgebohrten DKW-Schwebeklasse-Tnpen noch im Besitze der schönen Zlxxi Gutpunkte, v. Guilleaume bewies übrigens an diesem Tage, daß ihn mit seinem Adler-Trumpf bei der Klauscn- Sonderprüfung wirklich nur Pech verfolgt hatte, denn er fuhr auf dem Bernina die zweitbeste Zeit des Tages heraus. Leider mußten an diesem Tage drei deutsche Einzelfahrer ausscheiden, Loenholdt hatte an seinem Adler wieder bauen müssen, dabei so viel Zeit verloren, daß er drei Kontrollstellen erst nach Schluß derselben erreichen konnte, worauf er ausschreibungsgemäß ausscheiden mußte. Graf Sandizell auf BMW mußte wegen Bruchs der Motoraufhängung aufgeben, und Willisch schob seinen BMW mit gebrochenem Vorderrad-Kugellager von der Bahn. Der z. Fahrtag war fraglos der nach Streckenführung anstrengendste, dafür drohten an diesem Tage keine Eonderprüfungen. Von St. Moritz ging die Meute von nur noch 66 Fahrzeugen über eine Unzahl der Pässe der Ostalpen: Albula, Iulier, Maloja, Splügen, San Bernardino, St. Gotthardt, Furka und Grimsel waren zu au/ m/l bezwingen, um nach 454 km Fahrt das Etappenziel Thun zu ...