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... geredet, aber wenig getan worden Und bei diesem Wenigen noch wusste man nichts Besseres zu tun als die Aufgaben auf dem Papier zu bewältigen. Beispielsweise beim Ersatztreibstoffbetrieb, der, als endgültige Lösung des Problems des motorisierten Strassenverkehrs proklamiert, jedoch ausschliesslich politischen Zwecken dienend, seine Undurchführbarkeit in einem Lande erwies, das auch wenn es ihm an Treibstoffen nicht mangelt, immerhin doch keinen Ueberfluss daran hatte, namentlich nicht an Holzkohle. Hinzu gesellte sich eine Orientierung der motorisierten Strassentransporte und der Produktion, die der Mobilisierung der Nutzfahrzeuge für den Krieg abträglich sein musste, wie sich leicht feststellen lässt. Unbedenklich wurden Hunderte von Personenwagen auf Generatorbetrieb oder auf Methan umgebaut. So erlebte man ein Rennen nach dem Treibstoff, ganz nebensächlich welcher Art, um nur noch — mit r~*'ohlwollender Bewilligung der Behörden — gendwie fahren zu können. Damit aber geschah es, dass sich öffentliche Autotransportunternehmungen und -linien gezwungen sahen, ihren Betrieb mitunter bis zur völligen Stillegung einzuschränken. Mit dem angeblichen Ziel, die Forschung im Gebiete der Sauggasanlagen und -einrichtungen zu fördern und Erfahrungen zu sammeln, in Wahrheit jedoch aus einem Mangel an technisch fundierten Richtlinien oder aus Interesselosigkeit ...