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... sich eine untadelige Ausführung ergeben, wenn man die Druid mit einer Federhülse versehen würde, wie sie der alte FN.-Vierzyl. hatte; sie müßte zwischen Vordergabel und Lenkrohr eingeschaltet sein, also den Druck direkt auf die Gabel übertragen, Gegen unsere Federgabeln wende ich ein, daß unnützerweise zwei Gabelscheiden nach unten führen, daß d.e viel zu zarten unteren Gelenke ewig verschmutzt sind, keine rechte Schmierung zulassen und daher unverhältnismäßig rasch ausklappern. Die WW.-Druckstangen müssen stets mit Schmiere versehen sein, und die NSU,-Feder ist nicht zu reinigen, was unsauber aussieht. Alle diese überflüssigen Nachteile hat die Druid nicht; ihre Lagerstellen liegen über dem Schutzblech geschützt, sind sehr breit und lassen sogar tüchtige Staufferbüchsen zu. Wenngleich die alte „FN.-Feder" eine außenliegende Schmierstelle hat, gebe ich ihr doch den Vorzug, weil sie glatt aussieht, leicht zu reinigen ist und man bei Federbruch weiterfahren kann. Die Hinterradfederung ist bei WW, und NSU, einwandfrei durchgeführt, und man würde, die viel sauberere WW, als Vorbild genommen, eine gute Hinterradfederung schaffen, wenn man die unteren Kröpfungen wegläßt und gerade Federscheiden mit längeren Federn anwendet. Mit Rücksicht auf die Hinterachse müßten die Federrohre etwa 200 mm voneinander entfernt sein, wodurch man Platz für einen ...