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... Pressekameras. Allein mit den Reportern, erzählte Oliver, dass das Shadow-Management jetzt schweren Herzens beschlossen hat, seinen beiden Fahrern freie Fahrt um den Sieg zu geben, ohne Rennplanung im voraus. «Auf George ist doch kein Verlass,» klagte Oliver, «ich achte ihn sehr als Rennfahrer, aber als Mensch ist er eher unberechenbar.» Die persönliche Differenz zwischen den~zwei Shadow-Fahrern war aber das einzige Salz in der heuer so flauen CanAm-Suppe. Schon in der 24. Runde hatten die beiden Shadow das gesamte Feld überrunden können. Fahrerund Wagenmaterial sind höchstens drittklassig. Da aber das Preisgeld weiterhin erstklassig ist, holten obskure amerikanische Amateurfahrer die letzten Antiquitäten aus der Versenkung und kassieren fleissig mit. CanAm-Hauptlauf Watkins Glen (14. 7. 74) 1. Jackie Oliver (GB), UOP Shadow Chevrolet, 33 Runden zu 3,377 M = 5,435 km = 111,441 M = 179,35,5 km in 57' 15,448" = 116,78 M/h = 187,94 km/h, Preissumme $ 15 000.—, 2. George Follmer (USA), UOP Shadow Chevrolet, 26,3" zurück, $ 7300.—, 3. Scooter Patrick (USA), McLaren M 20 Chevrolet, 32 Runden, $ 5300.—; 4. Bob Nagel (USA), Lola Chevrolet, 31 Rd., $ 4000.—; 5. Dick Dnrant (USA), McLaren M 8 R Chevrolet, 29 Rd., $ 3200.—; 6. Dennis Aase (USA), Porsche 908, $ 2600.—; 7. H. Peterman (CDN), Porsche 908, 26 Rd., $ 2000.—, 8. Arturo Merzario (I), Alfa ...