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... - dk'-i'P? ; F&WW^ -•^•A'W "ft-'* : *>*. .. ’ r '. gl Exotisches Handwerk: Kultstätte im Busch Geld tauschen. Da läßt er mich Reinim. Drinnen stehe ich hin ter einem Eingeborenen mit Grasrock („Arse-Grass” heißt der hier) und Steinaxt. Er zahlt 5000 Kia auf sein Konto ein. das sind rund 5000 Mark. Als Portemonnaie dient ihm ein hohler Knochen vom Ober schenkel eines Kasuars, der an seinem Gürtel aus gehämmer ter Baumrinde steckt. Der Ein geborene besitzt eine kleine Kaffeeplantage, er ist wohlha bend. Wie so viele in Papua- Neuguinea. Schauangriffe nach festem Touristentarif: Schlamm-Männer von Asro Picknick im Grünen: zu Gast in einem Dorf des Huli-Stammes Das zweite Gesicht: Stammeskrieger in Kriegsbemalung Wenn ..Pie-Enn-Dschie" (wie das Land im Land heißt) bloß nicht so weit weg wäre. Erst nach Singapur, dann nach Port Moresby. Eine Hauptstadt wie Bonn: Hin. erledigen, weg, zu sehen gibt's wenig. Dann nach Mount Hagen, oben in den Bergen. Das ist die touristi sche Spinne im Netz, das Rom. zu dem alle Straßen führen. Das sind zwei Tage ab Frank furt. mindestens. Der Begriff Straße ist rela tiv. Außerhalb von Port Mores by endet sie nach 30 Kilome tern an einer grünen Wald- Wand. Oben in den Bergen gibt es ein Asphaltband, eine Art gewundenes T - einmal quer durch bis zur Küste im Osten Extra-Touren 135 ...