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... Moment zu überstehen, wollte sich doch sein Lenkrad selbständig machen. Ein Tag für die Briten Fünf einheimische Fahrer hatten bei idealen Verhältnissen das Rennen in Brands Hatch aufgenommen, ebenso viele gehörten zu den nur neun im Schlussklassement aufgeführten Piloten, kein Wunder, dass die Fans, die sich schon eines brillanten Rahmenprogramms erfreut hatten, schier aus dem Häuschen gerieten. Mansell Sieger, Brundle Fünfter, Dumfnes im zweiten Lotus-Renault Siebenter, Derek Warwick trotz allem noch Achter und Jonathan Palmer im Zakspeed Neunter. Diese Bilanz ist wirklich einmalig. Mit dem ersten WM-Punkt hatte auch das amerikanische Lola-Ford-Team geliebäugelt, lag doch Altmeister Alan Jones schon nach 18 Umgängen an 7. Stelle, ehe er mit einem gebrochenen Gaspedal ausrollte. Patrick Tambay, der nicht gut weggekommen war, rückte im Verlaufe des Rennens sogar auf den sechsten Platz vor, doch ihn stoppte ebenfalls ein Getriebeschaden. Der weiterentwickelte Ford-Motor, der von vielen Teams gejagt wird, scheint jedenfalls bald für Ehrenmeldungen gut, Mike Kranefuss und seine Crew sind damit bestens im Zeitplan. Ganz im Gegensatz dazu geht die Entwicklung bei Ferrari weiter rückwärts. Michele Alboreto lag zwar nach einem Drittel der Distanz hinter dem Williams-Duo auf Platz drei, doch dann Hess er nach einem weiteren Turboschaden seinem ...