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... damit bis zu 256 km/h schnell fahren. Doch leider ist all dies heute gar nicht mehr möglich: Hub schrauber und mit Radargerä ten ausgerüstete Ordnungs hüter machen Jagd auf Schnellfahrer, zudem kann man keine Autos mit über 400 PS mehr kaufen. Das Ver kehrsministerium verlangt weniger starke Autos, und die Umweltschützer sorgen dafür, daß die Motoren bis zur völli gen Entkräftung vom giftigen Abgas befreit werden. Das Styling des Cobra geht auf den Mille Miglia — Fer rari 166 zurück: Ein Engländer namens Cliff Davis besaß zwei von John Tojeiro ge zeichnete „Specials“ mit eng lischen Motoren und der Ka rosserie des 166. Diese Form beeindruckte die britischen Autohersteller dermaßen, daß die A. C. Company sie für den ACE-Sportwagen, der auf der London Motor Show 1952 ge zeigt wurde, übernahm. Die ursprünglichen AC-Motoren waren für die damalige Zeit recht temperamentvoll, aber natürlich gegen den V8 des späteren Cobra ausge sprochen müde. Zuerst wurde für den AC ein 90 PS starker Sechsylinder angeboten, ab 1956 kam dann das Zweiliter- Triebwerk des Bristol zum Einbau, das damals 125 PS leistete. Nach 1961 wurde der AC ausschließlich mit dem 2,6 Liter-Sechszylinder des Ford Zephyr ausgerüstet. Zwischen 1962 und 1967 baute Carroll Shelby rund 9000 Ford Cobra. 100 davon waren besonders giftig: Sie besaßen einen Siebenlitermotor, der ...