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... was entbehrlidi ist, lasse man daheim, denn vermeidbare Zwangspausen verderben die Ferienfreude. Auch der Bergsteiger nimmt nur das Allernötigste mit. Für das Schalten, A und 0 aller Fahrtechuik in Gebirge und Gelände, gilt das Folgende: 1. schnell und sauber schalten; 2. beim Bergabfahren mit dem Motor bremsen, also den ersten oder zweiten Gang im Gefälle einschalten. Je nachdem, zusätzlich oder abwechselnd, mit Handund Fußbremse nachhelfen. Niemals im Leerlauf starkes Gefälle hinunterfahren und sich nur auf die Brem sen verlassen; 3. keinesfalls derart bremsen, daß die Räder blockieren: die Rutsch gefahr ist auf Geröll und verwaschenen Straßen zu groß; 4. im Gefälle mit Zwischengas schalten, sonst besser gleich mit einem der kleineren Gänge anfahren. Besonders den Neulingen sei im Gebirge geraten: 1. stets verhalten fahren; 2. nie über Zweidrittei Gas geben, den Motor also in keinem Gang voll belasten; 3. wenn ein halbes Gas nicht mehr ausreicht, sofort umschalten; 4. beim Anhalten auf Steigungen stets den ersten Gang einlegen; 5. auf Steilstrecken erleichtert man sich das Anfahren ungemein, wenn man die Vorderräder etwas einschlägt; 6. vor unübersichtlichen Kurven gebe man kurz (!) Signal — kurz, um ein eventuelles Gegensignal hören zu können; 7. stets Gegenverkehr mutmaßen: also scharf rechts fahren; 8. e i n e Ausnahme: enge Spitjkurven. Vorher ...