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... bis 3600 Touren auf dem gleich hohen Niveau. Beste Voraussetzungen also für eine harmonische Verbindung mit dem kultiviertentspannten C6, der jeglicher Hektik abschwört. Eine Anfahrschwä che wie beim früheren 2,7-Liter-HDi gibt es nicht mehr, und das leise Sum men des doppelt aufgeladenen Sechs zylinders nach dem Kaltstart oder in der Stadt verliert sich mit zunehmen dem Tempo. Dabei sorgt die unauffällig, aber etwas träge schaltende Sechsgang- Automatik mit der passenden Überset zung stets dafür, dass der Schub nicht abreißt und die Insassen auf einer Dreh momentwoge dahingleiten. Genauso macht es schließlich die hydropneumatische Federung, die spe ziell auf langen Autobahnetappen sanft wiegend über irdische Grobheiten hin weggeht. Kurze Querfugen oder Kanal deckel holen sie zwar wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, doch das Komforterlebnis bleibt - auch dank der bequemen Sitze und des niedrigen Ge räuschpegels — einzigartig. Daneben fallen das ausgeprägte Untersteuern, die gefühlsarme Lenkung und der große Wendekreis kaum ins Gewicht. Weniger jedenfalls als der bescheidene Kofferraum und die zum Teil kompli zierte Bedienung mit viel zu kleinen Tasten auf der Mittelkonsole. Dabei ist Citroen bei seinem Spitzenmodell an sonsten sehr großzügig und spendiert ihm serienmäßig meist kostspielige Ex tras wie Bi-Xenonscheinwerfer, Navi ...