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... politischen Kräfte zu vermitteln, die um die Gunst derWählerinnen und Wähler buhlen. Seite 13 ist diesem Thema gewidmet. Dritter Grund: Der Beitrag«Die Rolle der Desinformation in der Politik» auf Seite 11, der aufzeigt, wie mit gezielter Desinformation politische Entscheidungen herbeigeführt, ja recht eigentlicherschlichen werden können. Als entlarvendes Beispieldient dem Autor das «Waldsterben», das politisch im Jahre 1984 seinen Anfangnahm und erst in der vergangenen Junisession von Bundespräsident Cotti als das bezeichnet wurde, was esimmer war: ein Irrtum. Wie es dazu kommen konnte, wer die Drahtzieher waren, diediesen «Irrtum» in einen umweltpolitischen Aktivismus sondergleichen umsetztenund sich dazu der Medien ebenso meisterhaft bedienten wie der öffentlichen Meinung und der politischen Funktionsträger, wird hier sachlichnüchtern aufgedeckt, wenn auch vorderhand bloss in gekürzterForm Diese drei Beiträge stehenn einem inneren Zusammenhang. Sie zeigen auf, wie entscheidend wichtig die Kräfteverhältnisse im eidgenössischen Parlament und dessen Zusammensetzungsind. Sie machen aber auch deutlich, wie stark es nebenden Parteibzw. Fraktionsstärken auch auf einzelne Köpfe ankommt, auf Menschen also, die wegen ihrer Sachkompetenz, ihresKnowhows und ihrer Persönlichkeit Meinungen machen und Entscheidungenbeeinflussen können. ...