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... Links: Der bullige 170 VL ist nie überdas Entwicklungssladium hinausgekommen. Links Mitte: Esgab auch eine Ausführung als typische Cabrio- Limousine. Links unten:Mit den Heckmotoren war Mercedes wenigErfolg beschieden. Auch der170H machteda keine Ausnahme. gen den favorisierten Volkswagen kei ne Chance hatten. Eine weitere Variante war der G5, der sowohl dem Militär wie auch der Poli zei und Privatpersonen angepriesen wurde. Dieser Kübelwagen besass einen bis 2006 cm3 aufgebohrten 170-V-Motor und war - wie der 170 VL - mit Vierradlenkung ausgestattet. Bei normalen Verhältnissen wurden nur die Vorderräder gelenkt. So konnte mit einer Geschwindigkeit von 85 km/h gefahren werden. Wenn auch die Flinterräder mitlenken mussten, lag die Spitzengeschwindigkeit bei 30 km/h. «Stählerne» Nachkriegszeit Nach dem Krieg verliessen als erste wieder Wagen des Typs 170V.die Fa brik. Wenn auch vorerst nur Lieferau tos, Polizeiund Krankenwagen herge stellt wurden, folgten die Limousinen doch rasch nach. Hatten die Karosseri en vor dem Krieg noch aus einer Mi schung von Holzund Metallteilen be standen, so fehlten jetzt bei den Nach kriegswagen die Holzgerippe - womit für Mercedes wiederum ein neues Zeitalter angebrochen war. ...