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... auf 4- und 6-Zylinder-Reihenmotoren. Die CIEM-Nachfolgefirma Secheron, für ihre Elektrotechnologie international hoch angesehen, ist heute TeildesABB-Konzerns. rg Weniger Abhängigkeit Bei den Nationalsozialisten nahmen die Autarkiebestrebungen gegenüber den Ölimporten einen besonderen Rangein. In den 30er-Jahren rüstete Büssing für die Berliner Verkehrsgesellschaft Doppeldecker-Omnibusse auf Hybridbetrieb um. Hier kam das serielle System zur Anwendung; ein 1,5-L-Opel-Motor diente der Stromerzeugung. Doch der Zweite Weltkrieg brachte alle Versuche zum Erliegen. Nach dem Krieg spielten dieheute aktuellen Probleme der Luftverschmutzung und der Treibstoffknappheit zunächst keine vorrangige Rolle. Erst als«Ölkrise» und «Klimakatastrophe» meldeten sich die Energieprobleme der Welt wiederzurück. «Fossile Brennstoffe» mussten sich an den Prangerstellen lassen, und die Autoindustrie ging daran, ihre Reduzierung in Angriff zu nehmen. Doch welche Wege man auch immer einschlug, die Erkenntnis setzte sich durch, dass es nicht nur ein langer, sondern auch ein kostspieliger Weg sein würde. Das Wort «Hybrid» unddie damit verbundene Technik erlebten damals eine Renaissance, traten wieder in den Mittelpunkt des Interesses. Vor allem in den USA gab es vielversprechende Ansätze, diejedoch nie in Serie gingen. Es braucht mehr als Strom Dass ausgerechnet der Toyota ...