Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Adam Riese Mit einem intelligenten Raumkonzept soll der neue Opel Signum 2.0 Turbo in der Mittelklasse Furore machen. S ignum dass. Das ist keine neue Sitzordnung bei der Lufthansa. Sondern eine neue Klasse Auto. Sagt wenigstens Opel. Die Marke ting-Tüftler der deutschen GM-Tochter wollen damit andeuten, dass dieser auf der Basis des Vectra entstandene Viertürer sich in kein gängiges Schema pressen lässt. Ein konkurrenzloses Konzept somit, was aber nicht automatisch Erfolg bedeutet. Denn Kunden, die sich in den gehobenen Preiskategorien orientieren - in der geteste ten Zweiliter-Turbo-Version mit der geho benen Cosmo-Ausstattung kostet der Sig num immerhin 31 480 Euro - neigen zu konservativem Denken. Stufenheck ist okay. Mercedes ist okay. BMW und Audi natürlich auch. Aber Opel? Noch dazu als Steilheck-Limousine? Da müssen die Käufer von lieb gewordenen Ge wohnheiten Abschied nehmen. Am Klappen kann es nicht liegen, wenn es mit dem Signum nicht klappt. Denn ein derart variables Innenraumkonzept wurde seit den Zeiten des seligen Renault 16 nicht mehr gesehen. Dabei ist der Trick ganz ein fach. Statt einer konventionellen Bank im Fond hat der Signum zwei Einzelsitze, die sich genau wie die vorderen feinrastig in Längsrichtung verschieben lassen und bei denen auch die Neigung der Lehne justiert werden kann. Damit muss zunächst eine grundsätz ...