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... oder «Traum wagen», die der Ausstellung ihr Gepräge geben, Modelle von bestechender Eleganz, voller technischer Neuerungen, Blickfänger ersten Ranges, von Hand gearbeitete Luxusschöpfungen, von denen jede Zehntausende von Dollars gekostet hat. Wagen, wie sie niemals von einem Großserienfliessband herunterrollen werden, und die doch einen denkbar grossen Einfluss ausüben können: Sie formen den Publikumsgeschmack, sie zeigen ihren Schöpfern, wie die Öffentlichkeit reagiert, und sie lösen in der Autoindustrie der ganzen Welt den fieberhaften Drang aus, es dem Riesen General Motors gleichzutun. Wozu die Aufregung? Die ersten solchen Traumwagen — bleiben wir bei diesem zutreffenden Namen — tauchten vor gut einem Jahr auf. General Motors begann mit dem «Le Sabre» und kam dann mit dem XP300 von Buick; Chrysler, Ford und Packard folgten. Vor einem Jahr wusste man noch nicht recht, was diese Wagen zu bedeuten hatten, vielleicht wusste dies sogar , die eine oder andere Fabrik selbst nicht. Immerhin — als Beweis dafür, dass man «es auch konnte», eigneten sich diese Phantasiekonstruktionen gewiss. General Motors war planmässiger vorgegangen. Le Sabre und XP 300 waren Laboratorien auf Rädern, wenn auch sehr auffällig geformte und mehr an Reklame als an weisse Mäntel und Rechenschieber gemahnend. Le Sabre und XP 300 sind auch dieses Jahr wieder zu sehen, der erste ...