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... 1982 komplett zurückgefahren und das Gebäude bis 1985 für das Museum «Monteverdi Car Collection» umgebaut. Noch im selben Jahr erfolgte die Gründung des Monteverdi Club Schweiz (MCS) mit tatkräftiger Unterstützung von Freund Ruedi Wenger. 1990 meldete sich Peter Monteverdi noch einmal zurück. Zusammen mit dem Schweizer Unternehmer Karl Foitek wurde der Formel-1-Rennstall Onyx gekauft und fortan unter dem Namen Monteverdi weitergeführt. Dem kleinen Team mangelte es jedoch erheblich an Sponsorengeldern. Peter Monteverdi entwarf 1991 zwar noch einen eigenen F1-Wagen, doch dieser kam zu spät. Bereits nach 10 Renneinsätzen musste man das Projekt aus finanziellen Gründen als gescheitert betrachten. Der Weg in den Rennsport lieferte jedoch die Grundlage für Peter Monteverdis letzte Kreation. Auf Grundlage der Formel-1-Boliden rief er 1992 den legendären Monteverdi Hai ins Leben zurück. Unter seinem Karbon-Carrosseriekit war so ziemlich alles verbaut, was man aus dem Rennsport übrigbehalten hatte. Neben Getriebe, Antriebsstrang und zahlreichen Fahrwerkskomponenten werkelte unter der Haube auch der 650-PS-Cosworth-V8-Motor aus dem ehemaligen Formel-Wagen. Dieser letzte Supersportler verriet seine Herkunft schon in der Typenbezeichung, Hai 650 F1; in Europa erhielt er jedoch keine Strassenzulassung. Nach diesem letzten Paukenschlag wurde es ruhiger um Peter ...