Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... V- BgMVÜÏ&F mm ih <. ïijM Als Kandidaten wurden vor allem Mercedes mit einem klei nen SLK auf 190er-Basis gehan delt, aber auch Audi mit dem auf der IAA 1991 gezeigten Quattro Spyder, eventuell auch BMW oder gar VW. Im Entwicklungszentrum Weissach laufen die Wetten klar für den Audi. Die weitere Defi nition des neuen Entwicklungs chefs Horst Marchart erklärt, warum: „Wir werden einen richtigen Sportwagen bau en, der auf keinen Fall den Motor vorn haben wird.“ Sowohl die BMW- als auch die Mercedes-Fanta sien sind danach gestoppt. Die teu re Bodengruppe der Frontmotor- Autos samt Achsen wäre nicht nutzbar. Beim Audi dage gen stimmt das Grundkonzept. „Der Motor im Heck ist unver zichtbarer Porsche-Charak ter“, versichert Marchart. Da bei soll es auf ein paar Zentime ter weiter vorn oder hinten nicht ankommen - ein Mittel motor also wie beim Quattro Spyder ist durchaus denkbar. .Zjfwei weitere Parameter er gänzen das noch lückenhafte Puzzle: Marchart schließt einen Allradantrieb für den Kleinen aus, Bohn fordert dazu „Ur laubstauglichkeit für zwei Per sonen“. Jetzt wird’s eng, und es zeigt sich, daß das Konzept noch in den Kinderschuhen steckt. Dafür will sich Vertriebsvor stand Dieter Laxy beim Motor alle Optionen of fenhalten: 911 forever: Der Typ 993, die Evolution des Jahres 1993, ist die letzte Station des luftgekühlten Boxers im Heck 4/1992 ...