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... nicht sagt: Der Kissinger hat sich auch schon beschwert. Wenn die anderen Passagiere nach 26 Stunden Flug die Knochen sortieren, tänzelst du die Gangway hinunter. Dann die wundersame Wandlung durch die französische Sprache: Statt mit einem Herrn Bochnicek aus Floridsdorf fährst du plötz lich mit Monsieur Boschnissäc, das klingt nach Landedelmann und nach Jean, der sagen wird: Monsieur, der Wagen ist serviert. Keine Rede von serviert. Der Citroen des Mem phis-Teams schwimmt noch auf der «SS Moonie», zwischen Fidschi und Futschi (gegen letzteres ist er versichert). Aber die Freunde sind da. Veranstalter Daniel Gerard ist nicht dünner, Philippe Pentecost nicht ärmer geworden. Man zahlt noch immer keine Steuern auf dieser Insel, bei deren Be treten du gebeten wirst, das Rückreisebillett vorzuweisen. Man hat ein bisserl Angst vor Habenichtsen. Achim Warm bold liegt schon seit ein paar Ta gen in der Sonne, hat einen roten Nabel. Er hat die RAC-Rallye sausen lassen und will Ferien machen, mit einer kleinen Nuance: «Eigentlich will ich Ferien machen.» Das «eigentlich» be flügelt die Veranstalter, nach einem Auto für Warmbold zu suchen. Der heisseste verfügbare Ofen ist ein lichtblauer VW. «Wie viele PS?» fragt Warmbold. «Lichtblau», sagt Daniel Gerard, «mögen Sie Lichtblau nicht?» Er mag Lichtblau, aber er will die PS wissen. «44 Mon sieur, aber bedenken Sie, der Wagen ist be stens ...