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... erscheint, den Karren stehen zu lassen und eine bestimmte Strasse in der Stadt zu Fuss zurückzulegen. Die Frage stellen, ob für die Zukunft nach dieser Richtung alles Erforderliche getan ist, heisst sie verneinen. Es sind nicht alle Städte in der glücklichen Lage wie Paris, wo dank des freilich ganz anders orientierten Weitblicks eines Napoleon die weiten, breiten Boulevards geschaffen wurden, die heute dem riesigen Automobilverkehr zugutekommen. Man muss an die engen und winkligen Gassen alter Provinzstädte und die nicht hinreichend breiten Verkehrsbänder vieler Großstädte denken,. um sich zu vergegenwärtigen, dass eine weitere Zunahme des Motorfahrzeugbestandes Polizei und Stadtverwaltungen in die grösste Verlegenheit bringen wird. Die Sünden, die nach dieser Richtung hin infolge Vernachlässigung des Problems des ruhenden Kraftverkehrs begangen wurden, reichen zum Teil bis in die letzte Zeit. Man schuf moderne Arbeitspaläste und sorgte nicht ausreichend für die Abstellplätze von Motorfahrzeugen, die die dort Tätigen zu ihren Arbeitsstellen bringen sollen. Ganze Siedlungen sind früher erstanden, ohne dass das Parkund Garagenproblem für die Automobile haltenden Siedler genü- gend berücksichtigt wurde. In Zukunft muss der Grundsatz: Jedem Motorfahrzeug seinen Abstellund Unterbringungsraum Anerkennung finden. Man darf nicht mehr davor zurückschrecken, ...