Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... da sie erstmals Srhauplat} eines ..Frei burger Bergrekord-Rennens1 2 * 4*' war. Die Tagesschnellsten dieser Schauinsland-Premiere waren damals der Münch ner Bussinger, der seine BMW-Maschine mit 60,37 kra/Std zum Ziel brachte, sowie Christian Werner- Untertürkheim. der seinen Mercedes-Benz mit 62,45 km/std über den Bergknrs jagte. Jahr um Jahr traf sich fortan Europas Rennfahrerelite am Schauinsland zum ,,Großen Bergpreis von Deutschland“, und Jahr um Jahr pilgertcu Hunderttausende zu den Blickpunkten am Forsthau», Diesendobel. Brünnele. Weißenfels, Gieshübel, Ochsenberg und Rasthaus oder auf die berühmte Holzschlägermatte bei Kilometer 8, um an diesem in ternationalen Geschehnis inmitten herrlichster Srhwarzwald-Berglandschaft teilhaben zu können. 1928 hatte der Franzose Chiron «len ,,Bergrekor«l‘* mit seinem Bugatti schon auf 73,061 km/std gebracht, und zwar im toten Rennen mit Rudolf Caracciola, der mit sei nem Mercedes-Benz auf Sekundenbruchteil gleidischnell war. 1932 schaffte Caracciola damals für Alfa Romeo fahrend «dnen Schnitt von 83,75. und B u I 1 u s war auf seiner NSU mit 83,4 km/std nur 2*/i« Sekunden langsamer! Dann stellte Hans Stuck, der ..König der Bergfahrer“ jener Zeit. 1934 auf «lein Auto-Union- Rennwagen mit 8.06.6 Min. 88.7 km/std einen Berg rekord auf. «len erst Bernd Rosemeyer beim Trai ning /.um 13. ...