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... der schwierigen Piste. Dass sich die unfreiwilligen Ausflüge ins Grüne im Rahmen hielten und zudem fast alle Klassenund Kategorienrekorde verbessert wurden, stellt den Fahrern ein gutes Zeugnis aus. Rund 5000 Zuschauer verfolgten den letzten Meisterschaftslauf. Charly Guenin (Nidau) legte auf seinem Opel Commodore zwei verwegene, schnelle Fahrten in die «Gasse» und sorgte für eine saubere Endabrechnung; mit acht blanken Hundertern Hess er sich zum neuen Meister der Serienwagen ausrufen. Er knüpfte damit an seine erfolgreichen Saisons 1970 und 1971 an, als er mit seinem Chevrolet Camaro Dritter bzw. Vizemeister wurde. Kurt Roth (Binningen) auf Alfa Romeo GTV 2000 und Willi Menzi (Obstalden) auf Simca Rallye 2 konnten sich bei einem Ausfall Guenin's ebenfalls noch Titelcharicen < ausrechnen., Während sich. Menzi, der am Berg noch nicht ganz zurecht kommt, seinem Gefährten Kamm, der in beiden Läufen der hart umstrittenen Rallye-2-Klasse Bestzeit fuhr, beugen musste, wurde Roth völlig überraschend von Ernst Schneiters Triumph Dolomite zweimal knapp geschlagen und musste sich mit Platz zwei begnü- gen. Ein spannendes Duell lieferten sich einmal mehr die Camaro-Piloten Fischer (Däniken) und Wassermann (Bottmingen): Fischer behielt diesmal knapp die Oberhand. Erwähnenswert bei den Serien-Tourenwagen ist weiter die ausgezeichnete Leistung von B. Wyss ...