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... musste.» Nach seinen Boxenhalten hatte John zwei Runden verloren und die Rundentabellenschreiber die Übersicht. Und dann, nur noch drei Runden vor Schluss, wurde John um die Möglich keit eines vierten Platzes gebracht, als ein anderer Wagen (es war ein Formel-SOOO beimübernmdungsvorgang) ihn von der Piste stiess. Abgesehen von dem Zwischenfall (welcher Chev ron 5000 Franken an Preisgeld kostete) war das Rothmans-Rennen der Wendepunkt in John Wat s o n s K a r r i e r e . C h e v r o n b o t i h m e i n w e i t e r e s R e n nen in Oulton Park an, doch - was noch wichtiger war - Bemie Ecclestone von Brabham war in Brands nicht wenig beeindruckt, und er empfahl Watsons Name demjenigen, der den Ex-Stommelen-EifeIland/March-Formel-1 gekauft hatte. Das führte dazu, dass das Auto für den Players-Grand- Prix-Number-6 in Phoenix Park im Herzen Dub lins eingesetzt wurde. «Ich hatte grosse Lust, ihn zu fahren», meint John, «aber ich wusste nicht genau, was das Richtige zu tun war... In Stommelens Händen hatte der Wa gen nie einen besonderen Eindruck hinterlassen, und nachdem ich zwei eindrucksvolle Rennen (Brands und Oulton Park) hinter mir hatte, fühlte ich, dass es nicht in meinem Interesse liegen konn te, Autos zu fahren, in welchen ich meine Fähig keiten nicht zeigen konnte.» «Phoenix Park war nur ein nationales Clubrennen. Hätte ich gewusst, in welchem Zustand das Auto ...