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... jungen Aktien zum Nennwerte an die Berliner Handelsgesellschaft zu Berlin und die Bank für Handel und Industrie in Berlin zu begeben. Der Vorsitzende teilt mit, daß der Handelsminister die Genehmigung der Kapitalerhöhung nach Zustimmung durch die Generalversammlung erteilen werde. A. R, [862] Deutsche Mineralöl-Industrie-A.-G, in Wietze. Nach dem Bericht für 1916/17 konnten die Betriebe trotz der großen Schwierigkeiten aufrecht erhalten werden. Die Rohölförderung entsprach im ganzen den Erwartungen. Bei Abschreibungen von 1 559 532 M. (i. V. 1 554 247 M.) ergab sich einschließlich Vortrag von 103 680 M. (96 615 M.) ein Reingewinn von 3 003 690 Mark (609 315 M.). Es sollen 25 Proz. (6 Proz.) Dividende verteilt und 472 023 M. vorgetragen werden. Die Bilanz verzeichnet 3 316 443 M. (300 145 M.) Kreditoren, andererseits 2 521 756 M. (1 261 634 M.) Debitoren und 8 857 72 M. (2 961 090 M.) Effekten. Bei längerem Andauern der jetzigen guten Verkaufspreise könne erhofft werden, daß der große Kapitalverlust des ersten Kriegsjahres zu einem erheblichen Teil wieder eingebracht werde. A. R. [859] Elite-Werke, A.-G. in Brand-Erbisdorl. Die Gesellschaft wird demnächst eine Erhöhung des Aktienkapitals beantragen und zwar ist beabsichtigt, 500 000 M. junge Aktien zum Kurse von 150 Proz. auszugeben und sie den alten Aktionären im Verhältnis von 2:1 mit ...