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... es sie längst nicht mehr gäbe. Für die besseren Fahrer, die die Sache ernster nahmen und mit gut vorbereiteten Autos zum Rennen am Sonntag antraten, fan den natürlich auch Trainingläufe statt. Am Sonntag wurden die offiziellen Rennen des «Grand Prix Historique» ausgetragen, für die sowohl Lizenzen als auch FIA-Dokumente erforderlich waren. Verschiedene Clubs wie MG, Lotus und Cobra fuhren zusätzlich Schaurunden. Diese Rennen zogen letztlich sogar Fahrer von weit her an, aus Grossbritannien zum Beispiel wie Phoebe Rolt, die damals britische Meisterin in ihrem Elva Fomula Junior war, sowie aus Deutschland, Österreich und Frankreich. An beiden Tagen fanden auch Motorradrennen statt. Der spätere Weltmeister Jacques Cornu nahm häufig an diesen Rennen teil. Nun sind ja bekanntermassen Motorradund Autorennfahrer nicht immer ein Herz und eine Seele, aber in Lignieres fanden sich alle gut zusammen und hatten Spass. Eric Perrin erinnert sich : «Mit den Motorradrennfahrern konnte man besonders gut umgehen. Sie beschwerten sich nie, wa ren zu den Rennen und Trainingsläufen immer pünkt lich und sorgten zusammen mit den Zuschauern und den anderen Rennfahrern für eine freudvolle Atmosphäre.» Die «T.O.P. European Lotus Seven Championship»-Serie hielt eini ge ihrer Rennen während dieser Veranstaltungen ab, genau wie andere spezielle Teams. So plante eine Gruppe ...