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... sollten. Merkwürdigerweise die Männer, währenddem es die Frauen gleich heraus, hatten, dass darunter die Ehe gemeint ist. Einegedrückte Seele hat der Redaktion anvertraut, dass es ihm eher wieder daran liege, aus diesem Hafen fortzusteuern. Andere wiederum wussten nicht, was der rücksichtslose Automobilist beim Publikum erregt. Wir hoffen, dass dieselben einem verehrten Publikum noch nie Aergernis bereitet haben. Eine Frage, die wiederum mit der biblischen Geschichte zusammenhängt, ist die Sache mit der schwierigen Passagefür ein Kamel. Das ist bekanntlich das Nadelöhr, näheres hierüber sollen die betr. Fragensteller in der Bibel nachlesen. Dass Meier einnicht allzu seltener Familienname ist, hätte ebenfalls ein jeder wissen sollen. Im folgenden führen wir diejenigen an, die das Los mit einerPrämie bedacht hat. Eine Glanzleistung erreichte ein Glarner, der um 11 Uhr die «Illustrierte Automobil-Revue » erhielt und um 12 Uhr 28bereits die Lösung absandte. Wir hätten es ihm gegönnt, wenn ihn Fortuna mit einer Prämie bedacht hätte. Eine solche bekommen alsozugesandt: 1. R. Tedeski, Langnau (Luz.); 2. Heidi Amsler, Winterthur;3. Emmy Matter, Winterthur; 4. Jos. Traniger, Kirchberg; 5. Louis Tragust, Näfels; 6. Erich Zuger, Neuchätel. Vertreten auf der Deutschen Automobil-Ausstellung vom 29. Oktober bis 7. November 1926. Berlin, Alte Halle, Stand 199. ...