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... Bereits das 1961 auf dem Werksgelände erstellte bisherige Museum genoss einen hervorragenden Ruf. Doch weü esmittlerweüe aus allen Nähten zu platzen drohte, konnte eine Vielzahl interessanter Exponate dem Publikum gar nicht mehr gezeigt werden. Zuletzt wurden jährlich 500000 Besucher gezählt. Im neuen Museum, das alsWahrzeichen mo- J* derner Kreativität majestätisch zwischen dem Stammwerk in Stuttgart-Untertürkheim und dem neuen Fussballstadion steht, sind auf neun Ebenen 16500 Quadratmeter Fläche verfügbar. Die Exponate sind nicht eng zusammengepfercht. Sie wurden nicht einfach hingestellt, sondern um jedes Fahrzeug herum ist viel Raum frei geblieben, das Auto bleibt stets Mittelpunkt undkann von allen Seiten in Müsse bewundert werden. Präsentiert wird aber nicht nur die spannende Geschichte der ältesten Automarke der Welt, sondernes werden auch aufschlussreiche Blicke in die Zukunft geboten An dieser Aufgabe orientiertsich die Architektur, die im UN Studio der Niederländer Ben van Berkel und Caroline Bos entstand. Massgeblich mitgewirkt hat auch der deutsche Architekt HG Merz, ein Spezialist der Museumsplanung, der seit 20 Jahren mit derMarke Mercedes-Benz verbunden ist und schon 1985 und 1986 an der Neukonzeption des alten Museums beteiligt war. Kleeblatt Das Gebäude weist einen dreiblättrigen symmetrischenGrundriss auf, 110 000 Tonnen ...