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... allseitig umschlossenen Motors gezwungen und dieser auch äusserlich kühl gehalten. In der erweiterten Nabe des Ventilatorschwungrads ist die zur Kraftübertragung dienende Kupplung untergebracht, und zwar bei den Kardanwagen eine Doppelkonus- Kupplung oder eine Federbandkupplung und bei allen Keltenwagen eine Federbandkupplung, deren Ausrückung durch einen Fusshebel am Führersitz erfolgt. Zur Schmierung aller arbeitenden Teile ist am Motorfuss unter der Motorhaube ein selbsttätiger Zentralschmierapparat vorgesehen, welcher den einzelnen Schmierstellen das Oel unter Druck zuführt; ausserdem steht bei den Kettenwagen ein an der Spritzwand des Wagens angeordneter Handschmierapparat zur Reserve. Die Wagen haben vierfachen Geschwindigkeitswechsel undReversiervorrichtung, sowie direkten Eingriff der Kardanwelle bezw. der Kettenräder-Differentialwelle bei eingerückter vierter Geschwindigkeit. Zur Einschaltung dieses Wechselgetriebes dient ein seitlich vom Führersitz angeordneter Handhebel. Das Wechselgetriebe betätigt bei den Kardanwagen die in der Verlängerung der Motorachse liegende Kardanwelle, welche unter Zwischenschaltung eines Kegelräderpaares und des Ausgleichgetriebes die hintere Räderachse antreibt, und bei den Kettenantriebwagen die geteilte, mit dem Differentialgetriebe versehene Vorgelegewelle, von welcher die Hinterräder mittels ...