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... um einen Automobilisten oder einen Nichteutomobilisten handelt. Wer selbst fährt, benötigt eine gewisse Angewöhnungszeit, da er sozusagen blindlings mitfährt und alle Vorgänge, wie Kurven, Hindernisse, Steigungen ohne vorherige optische Erfassung und ohne geistige Verarbeitung erst mit einiger Verzögerung körperlich wahrnimmt. Wenn das Vertrauen in die Fähigkeiten des Fahrers einmal vorhanden ist, so beginnt man sich in aller Ruhe dem Genüsse der davoneilenden Landschaft hinzugeben. Immerhin nimmt der Automobilist auf dem Rücksitz mit ebenso grosser Spannung am Verkehrsgeschehen teil, wie wenn er nach vorne schauen würde; es ist nämlich nicht jedermanns Sache, ohne Anteilnahme zu beobachten, wie die nachfolgenden Wagen heranbrausen und scheinbar erst im letzten Moment noch bremsen können, oder wie sie ihre Vorfahrmanöver einleiten und wieder abbrechen. Einem Nichtautomobilisten oder Kindern mag dies als reiner Spass vorkommen, und sie mögen sich an der gegenüber andern Kleinfahrzeugen viel bessern Rundsicht, die man beim Jarius auf den hintern Sitzen tatsächlich geniesst, erfreuen. Auf alle Fälle ist der Fahrkomfort auf den ebenfalls in der Radstandmitte gelegenen Hintersitzen genau der gleiche wie auf der vordem Bank; er ist wegen der grössern Beinfreiheit und der ausgezeichneten Sicht demjenigen vieler anderer Kleinstfahrzeuge überlegen. ...