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... zusammenfal len. Harvey ist nämlich der Ansicht, dass eswenn manje einmal mit den unbegrenzten technischen Möglichkeiten bei Ferrari gearbeitet hat - un denkbar ist, noch für einen an deren Rennstall gute Arbeit leisten zu können. «Du wirst durch die unglaublichen Mög lichkeiten verdorben.» Der englische Techniker kam in dem Moment nach Maranello, als das 126-Turbo-Projekt gerade angelaufen war. Der Motor hatte seine Qualitäten schon bewiesen, aber das Chassis benötigte noch viele Änderungen. Bei Ferrari probiert man al les im Bestreben, das perfek teste Formel-Auto zu haben «Ich wusste eigentlich genau, wie weit man mit der Entwick lung war, als ich nach Maranello kam», sagt Harvey, «und ich muss zugeben, dass ich sofort an eine Kohlestoff-Kombination dachte, als ich die Arbeit auf nahm. Mit anderen Worten: Ich wollte den C2 damals schon so bauen wie nachher den C3, und ich glaube, dass mir das gelungen wäre. Theoretisch wusste ich, wie manesmachen könnte, aber Ferrari lag daauto exklusiv 7/84 mals in der Entwicklung noch zu weit zurück. Nicht um die Idee dieser Kohlestoff-Kombi nation zu akzeptieren, im Ge genteil! Man wollte alles und war bereit, sehr weit zu gehen, um etwas zu erreichen. Das ist es gerade, was mir bei Ferrari so imponiert. Er will alles so gut wie nur möglich tun. Des halb sieht ein Ferrari nicht im mer so glänzend aus wie z. B. ein McLaren, bei ...