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... Rover der Franzosen Zaniroli/Da Silva, welche die Prüfung schliesslich auch auf dem Ehrenplatz abschlössen. Mit dem englischen Farmer Cowan (Syer) auf Mitsubishi Pajero 4x4 auf Rang 3 hat sich einmal mehr ein Spezialist grosser Fahrten durchgesetzt, denn Cowan hatte schon zweimal das «London-Sydney» gewonnen. Die viertklassierten Belgier Colsoul/Lopes fuhren einen Opel Manta mit Heckantrieb, ihr Fahrzeug konnte hinten mit Doppelreifen versehen werden. Mit dem fünftplazierten Brü- derpaar Marreau auf dem Renault 18 mit Vierradantrieb schlössen wiederum bewährte «Paris-Dakar»-Kämpfer erfolgreich ab, denn die Marreau hatten die Prüfung vor zwei Jahren gewonnen. 15 Stunden Strafzeit für Ickx Vorjahressieger Jacky Ickx (damals auf einem Mercedes-Benz 280 E 4 x 4) und Beifahrer Brasseur fuhren auch einen Porsche 4x4, aber durch einen Kurzschluss, hervorgerufen durch Steinschlag, brach an ihrem Sechszylinder Feuer aus, so dass die Kabel verschmorten. Ickx/Brasseur kamen nach Ablauf der Maximalzeit am Etappenziel an, nachdem die Porsche-Mechaniker das hoffnungslos beschädigte Fahrzeug wieder in Gang gebracht hatten., Laut Reglement wird ein Koni kurrent dabei nicht ausgeschlossen, sondern seinem Zeitkonto werden 15 Stunden Strafzeit beigefügt, so dass Ickx weit zurückfiel. Dann aber fuhr er eine Bestzeit nach der andern heraus, und schliesslich brachte ...