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... sportliche Ereignisse und viele andere Dinge. Fast überall aber kommt der Tourenfahrer zu kurz, der bei einer grössern Fahrt allerlei Hemmnisse erfährt, über die zu orientieren für die Verbände und Vereinigungen eine dankbare Aufgabe wäre. Ich komme zurück von einer Fahrt über 3200 Kilometer in Frankreich, Italien und Oesterreich, und habe in bewusster Hinsicht einiges erlebt, wovon hier bloss das Schlimmste angeführt sein soll. Als ich in Innsbruck 60 Liter Benzin fasste — kostete eine Viertelmillion Kronen, d. h. 40 Rappen der Liter — sagte man mir, tags zuvor sei ein Fiatwagen der Garage jenseits des Arlberg zum Umkehren gezwungen gewesen, da eine Brücke durch das Hochwasser weggerissen worden sei. Wir telephonierten an den Bahnhofyorstand und baten um Auskunft, wurden aber an den Verkehrsrat gewiesen, und dieser teilte uns mit, die Brücke sei bereits wieder instandgesetzt. Wir kommen über den Arlberg nach Langen und Danöfen und hier macht uns ein Bauer darauf aufmerksam, wir könnten nicht weiter fahren. Da wir es besser wissen — Auskunft in Innsbruck! — setzen wir unsere Reise fort, stehen aber vor Dalaas am Flussrand, wo die Brücke weggeschwemmt ist und acht Männlein mit der Herstellung einer Notbrücke beschäftigt sind. Also rückwärts nach Langen, der Station am westlichen Eingang des Arlbergtunnels.- «Können wir den Wagen nach Bludenz ...