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... Dieser stützt sich auf der Bodengruppe ab. Die Stahl bügel lösen per Federkraft aus Lüftchen herab. Doch schließlich hat man über 150 000 Euro für Open-Airstatt Hallen-Tickets bezahlt. Also weg mit dem unsportlichen Luftableiter. Keinen Filter. Wir wollen alles riechen, fühlen, hören, deshalb fahren wir offen. In einem Porsche. Weil wir in der Magie des offenen Feldes die Zwiesprache zwischen Auto und Fahrer lieben: die informative Lenkung, das mitteilsame Fahrwerk. Offen addiert sich das Schmatzen der Reifen hinzu, wenn sie sich bei Betriebstemperatur im Asphalt verbeißen. Oder das Scheuern der Bremsen, wenn sie sich in der letzten Rille einhaken, ohne dabei ins Schwit zen zu geraten. Ohne Dach hört man auch die Wild heit des Motors, wenn er bei vollem Ladedruck seine Backen auf die Breite der Kotflügel aufbläst. Oder das Lastwechsel-Bollem beim schnellen Schal ten. Nicht zu vergessen das zweistim mige Turbo-Fauchen, wenn die beiden Borg-Warner-Lader nach kurzem Luft holen im Overboost-Modus als Teil des Sport-Chrono-Pakets (1595 Euro) bis auf 1,2 bar Überdruck anblasen und für zehn Sekunden das Drehmoment auf 680 Newtonmeter dehnen dürfen. Dass die Fahrdynamik-Werte des Cabrios leicht hinter denen des Coupes Zurückbleiben, ist unerheblich, zumal die Verbrauchs-Rechnung mit 15,6 Liter auf 100 Kilometer dafür zumindest um ...