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... Mit der als Argenta (argento = silber) bezeichneten 132-Weiterentwicklung versucht Fiat diesem Wunsch zu entsprechen, jedoch nur soweit, wie es unter den heutigen Umständen als vertretbar erscheint. Vor allem punkto Benzinverbrauch sollte der neue Argenta ebenso sparsam und genügsam sein wie sein Vorgänger, und hinsichtlich Präsentation und Ausrüstung sollte er den Anforderungen der gehobenen Wagenkategorie entsprechen. Dieses Ziel, das kann vorweggenommen werden, wurde erreicht, obschon, und das mag einige etwas enttäuschen, kein Sechszylindermotor ins Programm aufgenommen wurde. Trotzdem präsentiert sich der Argenta als luxuriöse Limousine mit leicht sportlichem Einschlag, geradeso, wie man es von einer echten italienischen «Berlina» erwartet. Äusserlich wirkt der neue Argenta merklich imposanter als der bisherige 132. Das ist in erster Linie auf die neugeformte Frontund Heckpartie zurückzuführen, deren rechteckförmiges Design den Wagen optisch streckt. Der selben Effekt wird mit den bis zu den Radläufen herumgezogenen, stossabsorbierenden Kunststoffstossstangen und dem seitlichen Flankenschutz erreicht, in die ein feiner Chromzierstreifen eingelegt ist. In Tat und Wahrheit ist der Argenta mit 445 cm nur um 6 cm länger ausgefallen als der 132, die seitlich angesetzten Kunststoffprallfiächen verbreitern den Wagen um 1 cm auf 165 cm. Wem das neue ...