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... aber nicht ein. „Wir haben auf die FIA vertraut. Man sagte uns: Ihr braucht keinen Diesel“, so BMW-Motorsportchef Mario Theissen. Ob Diesel oder Benziner, das ist im Finale nicht mehr das ent scheidende Thema. Längst wird an einer ganz großen Regel änderung gefeilt. Es geht um die so genannte „Global Race Engine“. Einen Vierzylinder-Motor, der künftig in allen Renndisziplinen eingesetzt werden soll. Mit einer Leistung von 220 PS in der Formel 3, mit 280 PS in der WTCC und auf geladen mit bis zu 700 PS in der Formel 1. Selbst im amerikanischen Indianapolis dis kutiert man über den Vierzylinder. Dort sit zen Audi, Porsche, VW, Fiat und Honda bei der Reglements-Diskussion an einem „runden Tisch“. Momentan wird in der US-Top-Serie mit Honda-Achtzylinder-Einheitsmotoren gefahren. Da der Motor tragendes Bauteil im Indy-Renner ist, befürchten Experten, dass ein kleiner Vier zylinder den extremen Kräften bei einem Highspeed-Unfall nicht standhalten könnte und das Auto beim Maueranprall auseinanderbricht. In der DTM wird derzeit mit Achtzylindern gefahren. Mercedes möchte an den Vierliter-V8 festhalten, weil sie zuverlässig und preiswert sind. Audi tendiert eher zur Global Race Engine. Eine Änderung des Motorenreglements in der DTM hätte sicher einen interessanten Neben effekt. BMW sucht nach dem verkündeten Aus stieg aus der Formel 1 ein neues ...