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... zugestimmt. In Brugg AG wurde der Bau eines 3,3 Mio Franken kostenden Parkhauses durch den Souverän bewilligt. rg wiler Behörden und die Nidwaldner Regierung unterstützen dieses Projekt, bringt es doch folgende vier Vorteile: sofortigen Ausbau der N2 auf sechs Fahrspuren (wie es der Nachbarkanton Luzern vorsieht und Nidwaiden es dringend wünscht), Verbesserung des Längenprofils, optimale Einpassung in die Landschaft und sehr guter Lärmschutz. Die Zeit für die Erstellung des 1,7 km langen Tunnels drängt, weil Ende 1980 die linksufrige N2 durchgehend eröffnet wird. Zudem haben die Obwaldner bereits ein Drittel des Sondierstollens für den Loppertunnel erstellt. Kommt die Tunnelvariante in Hergiswil, muss die N2 abgesenkt werden, was natürlich auch eine Tieferlegung des Loppertunnel- Nordportals bedingt. Die Bauarbeiten für den 74 Mio kostenden Tunnel betragen vier Jahre. Somit wäre bereits während der Bauzeit mit dem Gotthardverkehr zu rechnen. Laut Projektverfasser Schubiger würden aber auch während der Bauzeit dauernd zwei N2-Fahrspuren benutzbar sein, gegen Ende der Bauarbeiten sogar drei. Das Tunnelprojekt wurde bereits an die zuständigen Stellen nach Bern (Amt für Strassenund Flussbaü, Departement des Innern) Weitergeleitet, mit der Bitte, es sehr rasch und wohlwollend zu prüfen. Die Zeit drängt wirklich, denn die Obwaldner freuen sich nicht, ...