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... wird. Das Produktionsband marschiert im 20-Minuten- Takt für den Werksbesucher fast gemütlich vor sichhin. Die Mitarbeiter am Fliessband sind zu zwei Drittel gelernte Automechaniker oder haben einen ähnlich hohen Ausbildungsstandard. Nur so kann Qualität und ernorm hohe Flexibilität in der Modellvielfalt gewährleistet werden. Im Werk werdensowohl Militärals auch Zivilversionen hintereinander gemischt produziert. Bis zu 16 000 Teile werden von den Mitarbeitern pro Auto anund eingebaut. Dass in den vergangenen20 Jahren auch das G-Modell moderner und hochtechnisierter geworden ist, beweist der Umstand, dass die Kabelbaumproduktion von 3 auf 20 Stunden pro Fahrzeug angestiegen ist. Gerade Armeen in bestimmten Ländern bestellen die Militärausführungen als Bausatz (CKD = completely knocked down). Pro Monat verlassen etwa100 G-Modelle das Werk in Einzelteilen. VIELFALT Heute bietet Mercedes-Benz/Puch den G als Station Wagon mit kurzem und langem Radstand, ein Cabriolet mit elektrohydraulischem Verdeck, Kastenwagen sowie Fahrgestell mit drei unterschiedlichen Radständen an. Auf den Fahrgestellen werden Spezialmodelle gebaut. Herausragendstes Beispiel ist ein Repräsentationsfahrzeug für den Papst. Aber auch Staatsund Wirtschaftsmänner verlassen sich auf den G. Als gepanzerte Version inder höchsten Schutzklasse (B7) hilft er im Falle eines Falles Leben zu erhalten. ...